Dieses Programm ist für Verantwortungsträger, die Lehrqualität nicht „irgendwie“ machen – sondern planbar, überprüfbar und reproduzierbar. Du lernst eine stabile didaktische Architektur, mit der komplexe Inhalte zuverlässig in Lernleistung und Transfer überführt werden – unabhängig vom Fachkontext.
Outcome-Logik statt Stoffplan – Planung vom Ergebnis, nicht vom Material.
Aktivierung + Diagnose statt Konsum – Lernen wird sichtbar und steuerbar.
Trainerrolle als Facilitator – du steuerst Lernprozesse, nicht nur Inhalte.
4.800 € zzgl. MwSt.
Präsenz: 7 Tage + Prüfungstag · Umfang: ca. 120–140 h · inkl. Zertifikat
Für Personen mit Lehr-, Trainings- oder Ausbildungserfahrung, die Lernprozesse professionell planen, durchführen und verantworten: Trainer, Dozenten, Ausbilder, Lehrkräfte, Fachverantwortliche sowie institutionelle Multiplikatoren.
Planung, Aktivierung und Steuerung – mit klarer didaktischer Entscheidungslogik.
Komplexe Inhalte in verlässliche Lernschritte übersetzen – praxisnah und wiederholbar.
Qualitätssicherung und Systemtreue für Programme, Curricula und interne Standards.
Interne Qualifizierung mit Transfersteuerung – statt einmaliger Schulung ohne Wirkung.
Kurz: Ergebnis, Aktivierung, Evidenz und Transfer – statt Stoffplan, Routine und Zufall.
Planung startet bei „Was sollen Teilnehmer am Ende wirklich können?“ – erst danach folgen Prüf- und Lernschritte.
Conexxus
Backward Design: Ergebnis → Nachweis → Lernweg. Relevanz für Praxis wird planbar.
Klassisch
Input-Logik: Inhalte „abarbeiten“. Kompetenz entsteht häufig zufällig – nicht gesteuert.
Lernen wird sichtbar: Diagnose, Feedbackschleifen, Anwendung – statt reiner Frontal-Logik.
Conexxus
Aktivierung ist Standard: Aufgaben, Checks, Rückkopplung – Leistung wird steuerbar.
Klassisch
Routine-Unterweisung (z. B. Vormachen/Nachmachen) – schwach bei komplexen Denkaufgaben.
Du lernst nicht nur Methoden – du verstehst warum sie funktionieren und wann sie scheitern.
Conexxus
Aktuelle Lernforschung als Grundlage für Entscheidungen – nicht als Deko.
Klassisch
Formalia & Nachweise häufig im Vordergrund – Innovation im Lernen selbst bleibt gering.
Trainer steuert Lernprozesse wie ein Facilitator – mit klarer Transferarchitektur statt Hoffnung.
Conexxus
Rolle, Diagnose, Nachsteuerung: Transfer wird gebaut – nicht gewünscht.
Klassisch
Wissensweitergabe hierarchisch – Transfer bleibt oft aus oder wird nicht überprüft.
Der Abschluss bestätigt die Befähigung zur Anwendung der Conexxus Didaktik und bildet die Grundlage für definierte Einsatz- und Lizenzmodelle als Conexxus Didaktik Trainer.
Conexxus arbeitet nicht mit „immer mehr Tools“, sondern mit einer stabilen Architektur: Zielklarheit → Struktur → Aktivierung → Sicherung → Transfer → Wirksamkeitscheck.
Damit entstehen Programme, die reproduzierbar funktionieren – auch bei wechselnden Gruppen, unterschiedlichen Standorten und in institutionellen Strukturen.
Mehrstufiger Qualifizierungsprozess über mehrere Wochen: Präsenz als Schwerpunkt, ergänzt durch strukturierte Hybridphasen zur Vor- und Nachbereitung, Analyse und Transfer in reale Lehrsituationen.
2 Tage Präsenz
Systemlogik & Begriffe · didaktische Grundentscheidungen · gemeinsames Arbeitsfundament
2 Tage Präsenz
Übertragung auf eigene Formate · Planung & Aktivierung · Steuerung realer Situationen
3 Tage Präsenz
Lehrwirkung & Feedbacklogik · Transfersteuerung · professionelle Trainerrolle
1 Tag
Anwendung & Reflexion · Dokumentation · Abschluss inkl. Zertifikat
Je nach Lerntempo ca. 120–140 Stunden (Präsenz, Hybridphasen, Transfer- und Anwendungsarbeit). Die Zeiträume zwischen den Modulen sind bewusst gesetzt, damit Anwendungssicherheit entsteht – nicht nur Verständnis.
Erwartet wird praktische Erfahrung in Lehre, Training oder Ausbildung sowie die Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit. Conexxus ist bewusst anspruchsvoll: Es wird an realen Beispielen aus der eigenen Praxis gearbeitet – nicht konsumiert.
Der Schwerpunkt liegt nicht auf Methodenvielfalt, sondern auf einer stabilen didaktischen Entscheidungslogik. Ziel ist reproduzierbare Lehrqualität: planbar, wirksam, transferfähig.
Nein. Präsenz ist der Schwerpunkt. Hybridphasen sind gezielte Vor- und Nachbereitung sowie Transferarbeit zwischen den Modulen – kein Ersatz für Präsenz.
Geprüft werden Anwendung, Reflexion und Dokumentation didaktischer Entscheidungen auf Basis realer Lehr-/Trainingssituationen. Ziel ist Anwendungssicherheit, nicht Theorieabfrage.
Der Abschluss bestätigt die Befähigung zur Anwendung der Conexxus Didaktik und ist die Grundlage für definierte Einsatzmöglichkeiten als Conexxus Trainer im Rahmen von Lizenzmodellen.
Urheberrecht & Nutzung: Inhalte, didaktische Strukturen, Modelle und Formulierungen sind urheberrechtlich geschützt. Eine Nutzung über vereinbarte Zusammenarbeit hinaus ist nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Autors zulässig.