Hochwertige Rassen werden häufig als „Luxusfleisch“ eingeordnet – im Alltag fehlt aber oft die saubere Begründung:
Was ist Genetik, was ist Fütterung, was ist Reifung, was ist Vermarktung – und was ist am Ende sensorisch und kulinarisch
tatsächlich belegbar?
Dieses Format verbindet ein strukturiertes Online-Fundament mit zwei getrennten Praxistagen in Sven Schurigs Grillwerkstatt
(Schlossmühle Rheda-Wiedenbrück). Ziel ist Urteilskraft: Qualität erkennen, Fettlogik verstehen, Temperaturfenster anwenden
und Produkte plausibel einordnen – ohne Übertreibung und ohne Mythengerede.
In der Praxis wird Ware im direkten Vergleich eingesetzt:
original japanisches Wagyu sowie amerikanisches, neuseeländisches und deutsches Wagyu.
Bei Iberico werden Spanien (Bellota & Standardqualität) und deutsche Qualitäten gegenübergestellt –
inklusive der Einordnung 50 / 75 / 100%.
Online-Fundament – Rassenlogik, Fettqualität, Reifung, Bewertungs- und Sprachstandard.
2 Praxistage – getrennt nach Wagyu/Rind und Iberico/Schwein für saubere Sensorik.
Veredelung integriert – Iberico inkl. Schinken, Wagyu inkl. veredelter Produkte (jeweils Theorie & Verkostung).
Präsenzteil
Schlossmühle Rheda-Wiedenbrück · Sven Schurigs Grillwerkstatt
Das Format richtet sich an Fachkräfte und Entscheider, die Premiumsegmente sicher einordnen und sauber anwenden möchten – in Beratung, Küche, Sortiment oder Produktentwicklung.
Einordnung für Listung, Beratung, Reklamationssicherheit und plausibles Erwartungsmanagement.
Qualität bewerten, Zuschnittlogik verstehen und Veredelung fachlich korrekt einordnen.
Temperaturfenster, Fettverhalten, Garlogik und sensorische Wirkung praxisnah beherrschen.
Klare Sprache: Produktwert erklären, Erwartungen steuern, typische Irrtümer vermeiden.
Hochmarmoriertes Rind (Wagyu) und Iberico-Schwein sind sensorisch extrem fordernd. Eine gemeinsame Verkostung an einem Tag führt zu Überlagerung, Ermüdung und am Ende zu falschen Schlussfolgerungen. Zwei getrennte Tage sind die Voraussetzung für saubere Bewertung.
Ziel ist Urteilskraft: Qualität erkennen, Zubereitung ableiten und Produktwert plausibel erklären – nachvollziehbar, reproduzierbar, alltagstauglich.
Die Vergleiche sind so gewählt, dass Unterschiede nicht „gefühlt“, sondern nachvollziehbar werden: Fettqualität, Struktur, Aromaprofil, Garlogik und die Einordnung veredelter Produkte.
Fokus: Kriterien und Wirkung – nicht Markenbehauptungen.
Wagyu und Iberico werden bewusst getrennt verkostet.
Damit der Vergleich belastbar ist, wird nicht „querbeet probiert“. Es gibt einen klaren Ablauf: gleiche Zuschnittlogik, definierte Garpunkte, saubere Pausen, strukturierte Notizen. So wird aus Verkostung eine Entscheidungshilfe.
Vergleich beginnt bei der Methode – nicht beim Label.
Bei diesen Produkten entscheidet das Fett über den Punkt.
Beschreiben können ist Teil der Kompetenz.
Schinken & Spezialitäten werden nicht „mitprobiert“, sondern eingeordnet.
Ziel ist nicht Eindruck – sondern Umsetzbarkeit.
Damit Urteile belastbar sind: erst kalibrieren, dann bewerten.
Am Ende steht eine klare Einordnung – nicht nur Eindruck.
Aus Sensorik wird Praxis: was sagt man – und was lässt man weg?
Kurz gesagt
Strukturierter Vergleich statt „Tasting-Abend“ – damit Ergebnisse belastbar sind.
Das Online-Modul sorgt für gemeinsame Begrifflichkeit und Bewertungslogik. So wird die Präsenz konsequent für Vergleich, Sensorik und Anwendung genutzt – nicht für Grundlagen.
Was Premium fachlich bedeutet – und wo Marketing endet.
Fett ist hier der Qualitätshebel: Struktur, Schmelz, Aromaträger, Mundgefühl.
Diese Produkte brauchen eine andere Logik als Standard-Gargrade.
Bewerten können – und korrekt ausdrücken können.
Schinken und Spezialitäten sind Qualitätslogik – nicht Dekoration.
Preis, Produktwert, Portionierung, Plausibilität.
Welche Stücke liefern welche Wirkung – und wie man das in Praxis übersetzt.
Damit Premium nicht „kaputtgegart“ wird: klare Regeln für Timing, Ruhe und Service.
Online schafft Standard
Präsenz schafft Urteilskraft – durch Vergleich, Sensorik und Anwendung.
Praxis bedeutet hier: vergleichen, testen, ableiten. Kein „Genuss-Event“, sondern ein Fachformat mit klarer Struktur. Wagyu/Rind und Iberico/Schwein sind getrennt aufgebaut – für saubere Ergebnisse.
Einzelteilnahme oder Paketlösungen. Netto zzgl. MwSt.
1.190 € netto
pro Person · Online + 2 Praxistage
Klarer Aufbau, klare Vergleichslogik, klare Anwendung.
2.240 € netto
2 Personen · gemeinsam buchen
Sinnvoll, wenn intern Entscheidungen gemeinsam getragen werden.
5.450 € netto
für Betriebe / Abteilungen
Für Teams, die Premium seriös und konsistent führen möchten.
Auf Anfrage
Ketten / Regionen / Partner
Planbar, sauber, konsistent – ohne Aktionismus.
Teilnahme sichern
Online-Fundament · 2 Praxistage · Vergleich · Sensorik · Anwendung
Verglichen werden original japanisches Wagyu sowie amerikanisches, neuseeländisches und deutsches Wagyu – mit Fokus auf nachvollziehbare Kriterien (Fettqualität, Sensorik, Temperaturfenster).
Iberico aus Spanien wird in Bellota und Standardqualität eingeordnet, inklusive der Differenzierung 50 / 75 / 100%. Ergänzend werden deutsche Qualitäten zum Vergleich herangezogen.
Aus sensorischen Gründen: Aromaintensität und Fettwirkung sind so unterschiedlich, dass eine gemeinsame Verkostung zu Überlagerung und Ermüdung führt. Zwei Tage sorgen für saubere Bewertung.
Ja. Iberico wird auch über Schinken eingeordnet – Theorie und Verkostung sind integriert, weil Reifung, Fett und Aroma hier besonders klar sichtbar werden.
Es wird empfohlen, damit die Präsenzzeit konsequent für Vergleich, Sensorik, Temperaturtests und Anwendung genutzt wird – nicht für Grundlagen.
Bereit für saubere Einordnung?
Wagyu · Iberico · Vergleich · Sensorik · Anwendung
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